Nov
07

Die Putzfrau

Autor // LatexgöttinPosted in // Latexgeschichten / Anita's Latexgeschichten

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SchwachPerfekt 

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Gemütlich auf meiner Couch liegend blätterte ich die Anzeigen der aktuellen Tageszeitung durch. Ich war auf der Suche nach einem neuen Job als Putzfrau. Hatte bis dato nur privat in 4 Haushalten geputzt, und war nun auf der Suche nach einer Vollzeit-Beschäftigung. Lange dauerte es nicht und ich wurde fündig. Chemieunternehmen sucht dynamische und verantwortungsbewusste  Putzfrau ab sofort. Also holte ich mein Handy und vereinbarte sofort einen Vorstellungstermin. Ich sprach mit einem netten Mann, der mich am Montag um 9 Uhr einlud.

Ich stellte meinen Wecker rechtzeit, ging dann sofort ins Bad um die Morgentoilette zu machen. Danach ging ich ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Schlüpfte in meinen neuen sehr knappen String und zog den PushUp-Bh dazu an. Dann schlüpfte ich in eine Jeans und eine weiße Bluse. So machte ich mich dann auf den Weg zu der Firma. Ich meldete mich beim Empfang und wurde dann von Herrn Steiner mit dem ich telefoniert hatte abgeholt. Er machte einen netten Eindruck.

Er ging mit mir durch ein paar Gänge in einen weiß gekachelten Raum mit 2 Stühlen und einem grossen Schrank. Wir setzten uns, dann begann er mit mir zu reden. Frau Gruber, ich muss sie einer Sichterunterweisung belehren, da wir uns hier in einem chemischen Labor befinden. Es ist jederzeit höchste Vorsicht geboten, vor allem muss auf entsprechende Dienstkleidung geachtet werden. Haben sie noch Fragen? Ich war ganz perplex, wusste ja nicht ob ich genommen werde oder was jetzt los ist. Er nahm meine Wortlosigkeit hin, und fuhr mit der Kleidung fort. Wir befinden uns hier in einem Reinraum, entsprechend müssen sie nun die im Schrank befindlichen Dienstkleidung anziehen. Bitte ziehen sie sich dafür ganz aus. Dann stockte er kurz, ich habe ja ganz vergessen, sie verdienen 3500 Euro netto. Mir verschlug es die Sprache, das ist eine ganze Menge. Und als er wiederholte, dass ich mich ausziehen solle, tat ich das ohne gross nachzufragen. Ich knöpfte meine Bluse auf und zog die Jeans hinunter. Dann öffnete ich den BH und streifte den String meinen Beinen entlang nach unten. Ich stand da, vollkommen nackt vor dem fremden Mann. Er könnte deutlich meine rasierte Muschi sehen, und die Brustwarzen meiner grossen Titten standen schön nach oben.

Nun ging er zu dem Schrank, und holte verschiedenen Dinge heraus. Ich höre ein angenehmes rascheln, dann legt er etwas auf den Tisch zwischen den Stühlen. Es ist gelblich transparent und hat einen intensiven Gummigeruch. Los anziehen. Ich nehme das Stück hoch, und sehe dass es ein Anzug ist. Langsam schlüpfe ich in die Füßlinge, als ich langsam zur Hüfte komme, merke ich 2 Ausbeulungen im Schritt. Für was soll das gut sein. Da kommt auch schon der Mann und beginnt mir die Hüllen in die Muschi zu schieben. Ich protestiere kurz, worauf er sich jedoch nicht abringen lässt und dann dasselbe mit meinem Arsch macht. Es fühlt sich wie ein Fremdköper in mir an, aber um darüber nachzudenken bleibt keine Zeit. Ich muss den Anzug weiter hochziehen, über meine Brüste, dann in die Hände und angearbeiteten Handschuhe, bis zum Hals. Danach verschließ er den Rückenreissverschluss und stülpt mir noch die angearbeitete maske über. Auch hier ist so eine Hülle, die er mir kurzerhand in den Mund steckt. Er geht wieder zum Schrank und kommt mit weiteren Kleidungsstücken zurück. Er zieht mir nun einen weiten kurzen schwarzen Rock hoch und hilft mir in eine transparente Bluse, die an den Armen und an der Vorderseite Rüschen angearbeitet hat. Dann bekomme ich noch eine Schürze aus dickem schwarzem Latex umgebunden. Zusätzlich muss ich schwarze Gummistiefel anziehen und noch dicke schwarze Gummihandschuhe überziehen. Und dann kommt er plötzlich mit einer schwarzen Gasmaske daher. Er stülpt sie über meinen Kopf, führt eine schlaffe Blase in die Hülle in meinem Mund, und verschließt dann den Reissverschluss auf der Rückseite. Ich kann durch die zwei runden Augengläser sehen, wie er auf einen Blasebalg drückt, dann höre ich auch schon ein Zischen und spüre wie die Blase in meinem Mund anwächst. Er pumpt solange bis mein Maul prall ausgefüllt ist und ich keinen Laut mehr von mir geben kann. Dann kommt noch ein schwarzer Atembeutel vorne an die Maske. So Frau Gruber, jetzt kann die Arbeit beginnen.

Ich bekam Reinigungsmittel, Besen, Lappen und wurde dann durch eine dicke Tür in das Labor geschickt. Die Arbeit begann. Sorgfältig reinigte ich jeden Winkel in dem Raum. Doch mit jedem Handgriff wurde ich zusehens geiler. Der enge Gummianzug rieb an meinen Löchern und an meinen Titten. Ich begann mich mit den dicken Gummihandschuhen an meiner Muschi zu berühren. Plötzlich durchzuckte es mich wie ein Blitz. Frau Gruber was machen sie da, Herr Steiner stand hinter mir. Er war in einem schwarzen weiten Gummianzug mit einer Gasmaske gekleidet. Los stehen sie auf. Ich bezahle sie zum arbeiten und nicht um sich zu befriedigen. Als ich aufstand, drückte mich Herr Steiner über den Tisch. Meine gummierten Titten wurden fest auf die Tischplatte gepresst, dann zog er meine Beine auseinander, und begann meine Ficklöcher zu bearbeiten.Er öffnete den Reissverschluss seines Anzuges, und holte seinen Schwanz heraus, der in einer Gummihülle steckte. Diesen schob er sofort in meinen Arsch, und drückte ihn bis zum Anschlag rein. Gefällt ihnen dass Frau Gruber, fragte er mich. Ich grunzte nur in den Knebel der Gasmaske während er mich hart fickte. Ich spürte wie meine Rosette immer weiter und weiter wurde, und sein Penis geschmeidig raus und reinflutschte. Plötzlich durchzuckte es mich, und ich hatte einen gewaltigen Orgasmus. Frau Gruber, sie haben ihre Arbeit gut gemacht. Ich erwarte sie morgen um 8 Uhr, bereits in entsprechender Arbeitskleidung.

Ich ging zurück in das Ankleidezimmer und begann alles auszuziehen. Am Tisch lagen bereits meine Sachen. Als ich nackt war, wollte ich meinen String und BH anziehen, die waren jedoch verschwunden. Stattdessen lag ein schwarzer enger Gummistring und ein Gummi-Bh da. Im Geheimen freute ich mich sogar, und so schlüpfte ich schnell in die Sachen. Als ich aus der Firma ging, hatte ich nur einen Gedanken. Hoffentlich vergeht die Nacht schnell, und ich kann morgen weiterarbeiten.

© Latexgöttin

 

 

 

 

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