Die Schauspielstudentin
Der Vortrag auf der Uni war mal wieder extrem einschläfernd. Wenn nicht die interessanten Praxisübungen alles auflockern würden, hätte ich das Studium schon längst hingeschmissen. Mit schlechter Laune verließ ich das Universitäts-Gebäude und machte mich auf den Heimweg. In der Straßenbahn blätterte ich eine Zeitschrift mit Inseraten durch. Da fiel mir eine Anzeige auf: Schauspielerin, zw. 20 und 25 Jahren gesucht, €500 Honorar. Das Geld konnte ich gut gebrauchen, war ich doch schon wieder knapp bei Kasse. Also reif ich sofort an, und konnte auch gleich einen Termin vereinbaren.
Am Donnerstag Abend war es dann soweit. Ich machte mich schick und ging zum verinbarten Treffpunkt, einer Bar in der Innenstadt. Ich setzte mich an die Bar, und sah mich neugierig um. Plötzlich kam ein Mann auf mich zu, und sagte: Du bist doch die Jenny, wir haben telefoniert, ich bin der Klaus. Ich begrüßte ihn. Dann gingen wir in einer Hinterzimmer um uns in Ruhe unterhalten zu können. Es war ein grosser schöner Raum, mit einem grossen Ledersofa. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, packte mich Klaus plötzlich und hielt mir ein Tuch vor Mund und Nase. Ich wollte mich wehren, Panik stieg in mir hoch. Doch bevor ich schreien konnte, wurde mir schwarz vor Augen.
Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein, aber irgendwie fühlte ich mich eingesperrt. Es dauerte bis ich wieder klar sehen konnte. Dann begrüßte mich Klaus auch schon, Guten Morgen, jetzt können wir gleich mit den Dreharbeiten beginnen. Aber was war das? Ich blickte an meinem Körper herab, und konnte meinen Augen nicht glauben. Ich steckte in einem schwarzen glänzenden Anzug. Meine Füße steckten in mindestens 12cm High Heels und dazu trug ich einen roten glänzenden Rock. Ich hob den Rock hoch da konnte ich sehen dass der Anzug ein Loch hatte und meine Muschi frei lag. Wie peinlich, jeder konnte mich so sehen. Und auch mein Kopf steckte unter dem schwarzen Material. Und was war das, als ich etwas sagen wollte, bemerkte ich wie mein Mund durch einen dicken Ring aufgesspreizt wurde. Und nach was schmeckte das, es war so ein süßlicher nicht unangenehmer Geschmack. Da durchzuckte es mich, das war Latex.
Ein nackter Mann kam in den Raum, sein Schwanz stand hart ab. Da sah ich auch die Kameraleute, die ihn auf dem Weg in meine Richtung filmten. Aber was sollte das Ganze. Dann stand er vor mir, schnappte meinen Kopf und drückte mir seinen Schwanz in den Mund. In was war ich da geraten, da hörte ich Klaus im Hintergrund: Du bist doch Schauspielerin, also leg los. Und das Geld willst du doch auch.
Er grapschte mir an die Titten, die hart von dem Latex umspannt wurden, und kurze Zeit spter spürte ich wie er mir an die Muschi griff. Und dann wieder meinen Kopf hart gegen seinen Schwanz drückte. Irgendwie begann ich dann an seinem Rohr zu lutschen. So einen dicken Schwanz hatt ich noch nie im Maul. War schon irgendwie aufregend und geil zugleich. Das war nun meine erste Rolle als Schauspielerin. Nachdem ich den dicken Schwanz mit immer größer werdenden Wollust in mein Maul saugte, spürte ich plötzlich wie ich um die Taille gepackt wurde, und auf das Sofa gekniet wurde. Ein zweiter Mann stand plötzlich hinter mir, und begann seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben.
Mein Ex-Freund liebte es auch mich anal zu ficken, und auch für mich war es immer sehr geil. Doch der Schwanz dieses Mannes war eine wahres Prachtexemplar, und um Längen größer als der meines Ex-Freundes. Er spuckte mir auf den freiligendes Arsch und begann seinen Prügel langsam in mein Loch zu schieben. Millimeter um Millimeter wurde meine Rosette gedehnt, bis ich einen lauten Schrei vor Geilheit losließ. Aber das animierte die beiden gleichzeitig zuzustoßen. Wie eine kleine Puppe wurde ich vor und zurückgestossen, und von den beiden Schwänzen aufgespiesst. Unter dem Anzug war ich schweißgebadet. Die Kamera lief unaufhörlich, bis mir beide fast zeigleich eine riesige Ladung Sperma in die Löcher schossen. Es tropfte mir aus den Mundwinkel, dann wurde eine Nahaufnahme gemacht und ich schleckte alles schön auf.
Die Kameras gingen aus und Klaus applaudierte. Super gemacht, wir haben die Szene im Kasten. Super gespielt Jenny, war echt klasse. Du bist sicher eine der Besten in deinem Studiengang. Aber jetzt geh dich umziehen, wir drehen gleich die zweite Szene. Ich musste einen Latex-Ganzanzug mit Innenhüllen für Fotze, Arsch und Mund anziehen. Der Anzug war schwarz, nur die Hüllen waren aus einem zarten rosa. Als ich in dem Anzug steckte, sah ich in den Spiegel, und stellte fest dass man mich eigentlich nicht mehr erkennen konnte, diese Anonymität machte mich noch geiler. Ich sah aus wie eine Gummipuppe.
Die Szene wurde in einem Pool gedreht, ich stand bis zum Bauch im Wasser, dann kamen 2 Männer ins Bild. Ich wurde sofort auf den Schwanz gedrückt, und saugte ihn mit der Hülle in meinem Mund. Der zweite Typ machte sich an meiner gummierte Fotze zu schaffen. Ich genoss es wie eine Gummipuppe hart durchgefickt zu werden. Jetzt war ich eine richtige Schauspielerin, in einem Latexporno. Die Aufnahmen dauerten noch ca. 2 Stunden, bis alles im Kasten war. Das waren mit Sicherheit die geilsten Stunden meines Lebens. Danach war der Drehtag beendet, die weiteren Szenen werden am nächsten Wochenende gedreht.
Klaus gab mir noch ein paar Latexsachen mit, und meinte ich solle noch etwas proben für den nächsten Dreh. Mit einer Tasche voller Latexkleidung ging ich heim. Zuhause machte ich mich dann gleich daran, alles anzusehen und anzuprobieren. Hab mir dann gleich ein Gummihöschen mit Innenhüllen, Strümpfe, Strapsgürtel, einen Gummi-Bh, transparente Handschuhe, ein kleines enges Korsett, darüber einen Latex-Mini und eine Gummibluse angezogen. Wie ferngesteuert bin ich aus meiner Wohnung und hab bei meinem Nachbarn angeleutet. Ich hatte nur eines im Kopf, mich möglichst gut für die nächsten Aufnahmen vorzubereiten. Die Tür ging auf, und ich wurde mit grossen Augen angesehen. Mein Nachbar war ca. 45, und seit kurzem geschieden. Immer wenn ich ihn im Stiegenhaus traf, merkte ich wie er mich angaffte und mir dann nachsah. Der erste Schreck, als ich in Latex vor ihm stand, verging aber schnell, und er bat mich in die Wohnung. Ich fragte ob ich seinen Schwanz blasen darf. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, und schon war ich am saugen. Wie eine Latexnutte nahm ich ihn tief in mein Maul, gleichzeitig öffnete ich meine Bluse, dass er meine Titten sehen konnte. Auch meinen Minirock schob ich hoch, dass meine gummierten Ficklöcher zum Vorschein kamen. Meinem Nachbarn schien das ganze extrem geil zu machen. Er sagte, dass ist ja wie im Porno. Da sagte ich, dass ich Pornodarstellerin für Latexpornos bin.Er lachte mich an, und sagte dass er genau so jemanden gesucht hatte, und seine Frau viel zu prüde für ihn war. Ich sagte dass ich die geilste Latexpornodarstellerin der Welt werden und jeden Tag von dicken Schwänzen vor der Kamera gefickt werden will.
Am nächsten Tag holte mich meine normales Leben wieder zurück, ich musste wieder auf die Universität. Aber nun wusste ich wofür die ganze Schufterei ist. Und wenn ich mit dem Studium fertig bin, werde ich die geilste Latexpornodarstellerin der Welt.
© Latexgöttin
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