Er nannte mich Gummipuppe
Montag, die Arbeit ruft. Aber ich kriege die dominante Stimme meines Herrn aus dem gestrigen Telefonat nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie ich seinen Schwanz in mein Maul nehme und ihn tief und fest lutsche. Dann nimmt er meinen Kopf und beginnt ihn gegen seinen harten Schwanz zu drücken. Wie eine Puppe werde ich in mein gieriges Maul gefickt bis er mir seine Ladung Sperma tief ins Hurenaul spritzt.
Ferngesteuert ging ich zu meinem Kleiderschrank und holte ein Dildohöschen mit 2 festen Gummischwänzen heraus. Ich stieg in das Latexhöschen und zog es langsam hoch bis die Schwänze und meine schleimigen Ficklöcher stießen. Als erste drückte ich den hinteren Zapfen in meinen Arsch. Ich stelle mir dabei vor wie mein Herr seinen Schwanz durch meine enge Rosette drückte. Danach nahm ich den vordern Schwanz und schob ihn in meine tropfend nasse Fotze. Dann zog ich das Dildohöschen noch hoch, sodass die Schwänze tief in mich gedrückt wurden und unverrückbar in mir steckten. Meine prallen Titten packte ich in eine Gummibüstenhebe. Darübe rzog ich einen kurzen Ledermini und eine weiße Stoffbluse. Kniehohe Lederstiefel mit 12cm Bleistiftabsatz und ein Ledermantel komplettierten mein Outfit. So ging es Richtung Büro.
Typisch für Montag war die Hölle los, mein Chef brauchte ständig irgendetwas und das Telefon läutete ununterbrochen. Aber meine Gedanken waren ganz woanders. Ich hörte ständig die tiefe Stimme des Herrn in meinem Kopf: "Gummipuppe, Gummipuppe, ...". Zusätzlich penetrierten mich die 2 Gummischwänze hart, sodass ich ständig auf meinem Stuhl auf und abrutschte und mir vorstellte es wäre der Schwanz meines Herrn.
| < Zurück | Weiter > |
|---|






Kommentare
Alle Kommentare dieses Beitrages als RSS-Feed.